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Körper in Bestform: Zwischen individuellem Training und zellulärer Gesundheit

Di 19 Mai
Wohnzimmer, Fürstenweg 5,
6020 Innsbruck
Tickets Preis Mng.
Standard €4.00
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Verbleibende Tickets: 60

Dieser Abend schlägt die Brücke von der praktischen Trainingsplanung bis hin zu den molekularen Prozessen in unserem Körper. Wir untersuchen kritisch, wann personalisierte Trainingskonzepte wissenschaftlich sinnvoll sind und wann die bloße Freude an der Bewegung ausreicht. Ergänzend dazu blicken wir tief in den Stoffwechsel und klären, wie körperliche Aktivität die Glukoseaufnahme selbst bei Insulinresistenz verbessert und welche entscheidende Rolle das Zusammenspiel von Muskelarbeit und Ernährung für unsere Gesundheit spielt.

Sport für die Gesundheit - Brauchen wir Personal Training?

Dr. Raffaele Mazzolari, PhD (Forschungsteam für Sportmedizin und Sportwissenschaft der Medizinischen Universität Innsbruck)
Leoni Lauscher, MSc (Forschungsteam für Sportmedizin und Sportwissenschaft der Medizinischen Universität Innsbruck )
Univ.-Prof.in Dr.in Anne Hecksteden (Forschungsteam für Sportmedizin und Sportwissenschaft der Medizinischen Universität Innsbruck )
Regelmäßiges Training ist gesund und verbessert die Leistungsfähigkeit. Das wissen wir alle. Neue Erkenntnisse zeigen, dass - in vernünftigen Grenzen - fast jede Bewegung besser ist als keine. Gleichzeitig sollen ausgeklügelte, personalisierte Trainingsprogramme ein zielgerichteteres und effizienteres Training ermöglichen. Das zyklusorientierte Training für Frauen ist hier nur ein Beispiel. Leider basieren nicht alle Personalisierungsansätze auf solider wissenschaftlicher Evidenz. Wir diskutieren welche Möglichkeiten man hat das eigene Training gezielt "maßzuschneidern", und wann es sinnvoller sein kann Lust, Laune, Möglichkeiten und Bauchgefühl freien Lauf zu lassen.
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Die Rolle von körperlicher Aktivität bei Glukoseaufnahme und Insulinresistenz

Nora Havlinova (Nutrition speaker & nutritional counselling)
Sowohl Insulin als auch Muskelkontraktion steigern die Glukoseaufnahme über die Translokation des GLUT4-Transporters zur Zellmembran. Interessanterweise ist im Muskel diabetischer Patienten zwar die insulinstimulierte, jedoch nicht die kontraktionsvermittelte Glukoseaufnahme gestört. Welche Vorteile bringt die körperliche Aktivität auf die Glukoseaufnahme und welche Rolle spielt die Ernährung dabei?
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© die Mitwirkenden OpenStreetMap

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