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An diesem Abend werfen wir einen humorvollen Blick auf zwei scheinbar gegensätzliche Themen: Im ersten Vortrag erfahren wir, was die rebellische Subkultur des Heavy Metal über Gesellschaft, Identität und Haltung lehrt. Der zweite Vortrag beleuchtet, warum wir beim Klimaschutz immer wieder den Snooze-Button drücken und uns vom Handeln abhalten lassen – trotz der drängenden Realität. Beide Themen zeigen auf ihre Weise, wie wir als Gesellschaft mit Herausforderungen umgehen – laut und rebellisch oder leise und abwartend.
Science of Steel: Was wir (nicht) vom Heavy Metal lernen können
Peter Pichler
(Kulturhistoriker in Graz)
"Metal Studies": die Subkultur Metal rückt immer stärker in den Fokus der kultur- und sozialwissenschaftlichen Forschung. Dabei stellte man fest, dass sich alle gesellschaftlichen Probleme in der überschaubaren Welt des Metal wie im Brennglas zeigen - und somit mögliche Lösungen. Im Vortrag wird auf humorvolle und anschauliche Weise vermittelt, was wir als Gesellschaft vom Metal lernen können - und was besser nicht.
C. Strobl/Uni Graz
Den Klimawandel verschlafen? Erzählungen zum Klimaschutz und zur nachhaltigen Mobilität
Katharina Trimmel
(Doktorandin am Institut für Umweltsystemwissenschaften der Uni Graz)
Warum drücken wir beim Klimaschutz immer wieder die Snooze-Taste? Wissenschaftliche Warnungen sind laut und deutlich – trotzdem fällt es uns schwer, wirklich zu handeln. Welche Erzählungen beeinflussen unser Verhalten? Und wie denken Pendler:innen darüber? Katharina Trimmel zeigt, warum Geschichten über Klimaschutz so wichtig sind.
© die Mitwirkenden OpenStreetMap